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Ja, der Frühling hat jetzt wirklich schon begonnen und überall sieht man die Tulpen in prächtigen und in den verschiedensten Farben aufblühen. Nicht nur, dass die Tulpen wunderbar duften in der warmen Frühlingsluft, sondern es ist auch wirklich eine Wohltat nach all dem Grau im Winter.
Damit für Euch Alle, spätestens im nächsten Jahr ebenfalls eine wunderschöne Tulpenpracht gelingt, habe ich hier die wichtigsten Tipps zusammengestellt:
Die Tulpen (Tulipa) gehören zur Familie der Liliengewächse und entfalten ihre Schönheit von März bis Mai in unseren Gärten. Sie sind bedeutende Zierpflanzen sowohl in unseren Gärten wie auch als Schnittblumen.
Über 80 Prozent der Tulpen-Weltproduktion stammt aus den Niederlanden und hier werden bis zu 1200 Sorten kultiviert.
Ob Sie die Tulpen jetzt rund um einen Baum oder im Beet pflanzen bleibt alleine Ihrer Kreativität und Fantasie überlassen, allerdings sollten Sie diese Tipps beachten:
1. Tipp) Standort: Die Tulpenzwiebeln bereits im Herbst (Temperatur sollte unter 10°C sein) an einem sonnigen Standort eingraben (ca. 15 cm  tief) und zur Entfaltung ihrer vollen Pracht am Besten immer in Gruppen setzen.
2. Tipp) Winterschutz: um die Tulpen vor Frost und Kälte zu schützen, die Tulpen mit Erde anhäufen.
3. Tipp) Gießen: Während der Wachstums- und Blütephase nur im Bedarfsfall wenig gießen. Zu viel Wasser schadet den Tulpen!
4. Tipp) Düngung: Tulpen bedürfen kaum einer Düngung. Es ist vollkommen ausreichend im Herbst Kompost auf den Boden aufzustreuen.
5. Tipp) Nach der Blütezeit: Erst wenn die Tulpen vollkommen vertrocknet sind, sollten Sie nur den Blütenkelch entfernen ("Köpfen"). Denn nur auf diese Weise können sich zur Vermehrung, die sogenannten Tochterzwiebeln selbständig bilden.
Mit diesen Tipps sollte es Ihnen ein Leichtes sein, ihren Garten in ein leuchtendes Tulpenbeet zu verwandeln.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Freude beim Betrachten Ihrer Tulpen.
 Tulpen Tulpengruppe  Tulpenkelch 
 Tulpen gemischt  Tulpenstrauß
Meine schönsten Tulpenfotos!
Für Euch zur freien Verfügung gestellt!
Diese Frage beschäftigt sehr viele von uns. Sogar mich (Verfasser dieses Artikels) und es ist mir ebenfalls bewusst, dass dies ein sehr ernst zu nehmendes Thema ist. Doch ich versuche es nicht allzu trocken und Statistik lastend zu verfassen, sondern damit es eben auch etwas lesenswert ist, etwas Humor einfließen zu lassen. Sie haben bestimmt schon von einigen Diäten gehört oder gelesen und davon schon ein paar selbst ausprobiert. Doch mit welchem Ergebnis? Mit viel Mühe und unendlicher Selbstdisziplin konnten Sie vielleicht in zwei Wochen einige Kilos verlieren. Und noch etwas, zumindest welches mir immer auffiel, die meisten Diäten dauern auch nur zwei Wochen. Was dann? Dann überlässt uns der oder die Diätenerfinder wieder uns selbst? Sollen wir etwa wieder mit Tag 1 beginnen? Nein, nicht noch einmal. Sie wissen bereits jetzt, was danach passiert. Ganz genau. Wir fangen wieder normal, zumindest das was wir für normal halten, zu essen und trinken an und in wenigen Tagen haben wir das Doppelte, von dem was wir abgenommen haben, wieder zugelegt. Der allseits berühmte "Ping-Pong-Effekt". Nur leider ist das "Ping" wesentlich schwächer als das "Pong". Jetzt einige Fakten dazu:

Wann spricht man vom Übergewicht?: 

um diese Frage beantworten zu können, wurde der sogenannte Body-Mass-Index (BMI) festgelegt. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO beginnt man von Übergewicht ab einem BMI von 25 kg/mund ab einem BMI von 30 kg/m2 von Adipositas, zu sprechen. Allerding eignet sich der BMI zur Risikobewertung des Übergewichtes nur begrenzt, da er wenig über die Körperfettverteilung und den -anteil aussagt.
Und jetzt kommt das Unglaubliche. Als ob es nicht reicht, einfach dick zu sein, nein, man klassifiziert noch weiter, und zwar folgendermaßen:
Einteilung Gewicht: Body Mass Index (BMI)
Normalgewicht: 18,5-24,99
Übergewicht (Prä-Adipositas) 25-29,99
Adipositas Grad I 30-34,99
Adipositas Grad II 35-39,99
Adipositas Grad III ≥ 40
Die Berechnung des Body Mass Index (BMI) lautet folgendermaßen:
BMI=Gewicht in kg/(Größe in m)2
Ein Beispiel: 
Eine Person mit der Körpergröße von 1,80 m und einem Gewicht von 80 kg errechnet sich der BMI-Wert folgendermaßen:
BMI-Wert = 80 kg / (1,8 m * 1,8 m) = 24,69 kg/m2 (≙ Normalgewicht)
am Besten nehmen Sie einen Taschenrechner zur Hand und tippen folgendes ein: 80 : 1,8 : 1,8 = 24,69 kg/m2
Soviel einmal zur Theorie und immerhin wissen wir jetzt, dass wir nicht dick sind, sondern lediglich adipös. Doch wie war das jetzt mit der Körperfettverteilung? Wie wir alle wissen, lagert sich bei Zunahme des Körpergewichtes das Körperfett an den unterschiedlichsten Stellen ab. Das heißt, manche legen Ihr Körperfett mehr an den Oberschenkeln ab und weniger um die Körpermitte und bei anderen ist das genau umgekehrt. 
Im Wesentlichen unterscheidet man bei der Fettverteilung zwei Typen: den Birnen- und den Apfeltyp.

Typen der Körperfettverteilung:

Der Birnentyp

Der Birnentyp (gynoide Fettverteilung) ist gekennzeichnet durch einen vermehrten Fettansatz an Hüften, Oberschenkel und Gesäß. Am häufigsten vertreten ist der Birnentyp bei Frauen. Diese Art der Körperfettverteilung ist für die Gesundheit weniger gefährlich und dennoch sollte auf ein Körpergewicht im Normalbereich geachtet werden. Auch wenn diese Form der Fettverteilung typisch weiblich ist, können auch Männer eine solche Form der Verteilung aufweisen.

Der Apfeltyp

Bei der männertypischen (androide Fettverteilung) sammelt sich das Fett vermehrt um die Körpermitte, also im Bauchbereich. Diese Art der Körperfettverteilung steht für ein erhöhtes Risiko für Folge- und Begleiterkrankungen (wie Bluthochdruck, Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen). Auch Frauen können bei Gewichtszunahme eine androide Fettverteilung aufweisen.
WICHTIG
 Der Apfeltyp bedeutet ein erhöhts Risiko für Gelenkserkrankungen, Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen!
Ich bin weder Arzt, Doktor noch Mediziner, jedoch hört sich das für mich nicht besonders gut an und aus diesem Grund kann ich ja eigentlich nur jeden raten, wirklich einmal den Arzt seines Vertrauens aufzusuchen und sich durchchecken zu lassen.

Wie kommt es zu Übergewicht?cake-1227842_640.jpg

Nun ja. Ich würde einmal sagen, dass die meisten von uns ohnehin wissen, weshalb Sie übergewichtig sind.
In den meisten Fällen wird dem Körper nämlich mehr Energie (Kalorien) zugeführt, als dieser verbraucht und Bewegungsmangel spielt eine bedeutende Rolle bei Übergewicht. Auch psychische Aspekte wie Essen unter Stress sind an der Entstehung von Übergewicht beteiligt. Natürlich können auch bestimmte Erkrankungen (wie z. B. der Schilddrüse) und genetische Faktoren zur Gewichtszunahme führen.

Wie kann man Übergewicht vorbeugen?

Die besten Maßnahmen gegen Übergewicht (Adipositas) sind eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung.
Also einen gesunden Lebensstil führen mit ausreichend Sport und gesunder Ernährung. Um nicht zu zunehmen, sollte man die gleiche Kalorienanzahl zu sich nehmen, wie eben auch Energie verbraucht wird. Wird eine Zunahme seines Körpergewichtes bemerkt, ist es empfehlenswert rasch zu handeln und seine Ess- und Bewegungsgewohnheiten zu ändern.

Tipps gegen Übergewicht: info-148099_640.png

  • Gesunde Sattmacher: Klingt eigentlich unglaublich, ist aber so: Man sollte, um Übergewicht zu vermeiden, nicht hungern! Getreideflocken, Nudeln, Reis, Kartoffeln und Brot galten früher als Dickmacher, sind aber fettarm und halten lange satt. Vor allem Vollkornprodukte sind reich an Ballaststoffen.
  • Wenig Fett und Umgang mit fettreichen Lebensmitteln: Fett ist für einen gesunden Körper wichtig, da es eben die lebensnotwendigen Fettsäuren liefert. Es ist jedoch sehr kalorienreich und daher empfiehlt sich ein sparsamer Umgang. Dies gilt insbesondere bei Fertigprodukten, Fast Food, Milchprodukte, Gebäck, Süßwaren und Fleisch, da diese Erzeugnisse sehr viel an nicht sichtbarem Fett enthalten können.
  • Bewusster Umgang mit Zucker: Ein maßvoller Umgang mit Zucker ist extrem wichtig! Eine Menge Zucker ist in einer Vielzahl an Getränken enthalten. Es empfiehlt sich daher, diese so gut wie möglich zu meiden und nur gelegentlich in geringen Mengen zu trinken.
  • Gesunder Snack für zwischendurch: als kleine Jause oder Snack für zwischendurch, eignet sich hervorragend Gemüse und Obst. Obst und Gemüse ist gesund, enthält nur wenig Kalorien, aber versorgen den Körper mit sättigenden Ballaststoffen. 
  • Abwechslung bei der Ernährung: Um Heißhunger zu vermeiden, sollte die Ernährung so abwechslungsreich und vielfältig sein, wie möglich.
  • Zeit nehmen beim Essen: Wichtig ist langsam zu essen und lange zu kauen. Dadurch werden die Anzeichen der Sättigung besser erkannt und man isst weniger.
Ich hoffe, dass Ihnen diese Tipps etwas weiterhelfen konnten, doch empfiehlt es sich vielleicht weitergehenden Rat bei Arzt, Apotheker oder Diaetologen zu holen.
In weiterer Folge werden wir uns um Strategien und Programme zum Abnehmen beschäftigen.
Also, damit Sie weiterhin nichts verpassen, empfehle ich Ihnen unsere kostenlosen Newsletter zu abonnieren und vielleicht haben Sie auch die eine oder andere Idee oder Erfahrung zu diesem Thema gemacht, welche Sie uns wissen lassen möchten. Ich würde mich auf jeden Fall freuen von Ihnen zu hören.
 
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Viele zelebrieren es hingebungsvoll Woche für Woche, doch für einige von uns ist es nur ein notwendiges Übel, welches manchmal absolut erforderlich ist - Autowäsche. Hier haben wir die wichtigsten Tipps zum Thema Autowäsche zusammengetragen. 
Gerade jetzt im Sommer ein Dauerbrenner: Insekten so rasch wie möglich entfernen, aber wie?
Insekten sind nicht nur für den Menschen Plagegeister, sondern auch für den Autolack, denn bereits das Auftreffen der Insekten bei entsprechenden Geschwindigkeiten kann zu Schäden am Lack führen. Für die säurehaltigen Bestandteile der Insekten bietet nun der beschädigte Lack eine ideale Angriffsfläche. Am gefährlichsten sind hier die warmen, heißen Tage und die kühlen Nächte. Daher sollten Insekten schnellstmöglich beseitigt werden und das geschieht am Besten mit viel Wasser. Sind die Insekten schon etwas eingetrocknet, kann natürlich auch ein flüssiges Insektenentfernungsmittel, nach Verarbeitungsvorschrift, verwendet werden. Abzuraten sind Insektenentfernungsschwämme und Reinigungsknete (ausgenommen für Profis). Die beste Zeit für die Reinigung ist am Morgen nach Nächten mit hoher Luftfeuchtigkeit oder nach langen Regenfahrten, denn dann sind die Insektenrückstände schon etwas angelöst. Sonst hat man die Möglichkeit mit nassen Tüchern, die man über die Motorhaube, Außenspiegel oder Stoßstange hängt, sich die Arbeit zu erleichtern. Abstand nehmen sollte man von einer nassen Zeitung, da diese sehr schnell trocknet und möglicherweise am Lack kleben bleibt.
Jetzt kann man das Fahrzeug mit viel Wasser und einem guten Autoshampoo gründlich waschen.
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Tipps zur Handwäsche:
  • Vor dem eigentlichen Waschen spritzen Sie das Fahrzeug mit viel Wasser aus dem Schlauch oder Hochdruckreiniger ab.
  • Insektenentferner, Felgenreiniger oder andere Reinigungsmittel nie antrocknen lassen.
  • Verwenden Sie nur spezielle Reiniger, welche für Fahrzeuge hergestellt wurden.
  • Zum Waschen nur Autoshampoo verwenden und keine Spülmittel (entfetten den Lack zu stark).
  • Shampoo immer nach Herstellerangaben dosieren. Zuviel davon kann zu Grauschleier führen.
  • Zum Waschen nur einen weichen Schwamm verwenden.
  • Immer von oben nach unten ohne Druck waschen.
  • Danach wieder mit viel Wasser abspülen. Es sollten deutliche Wassertropfen und keine Wasserlachen zu sehen sein, denn sonst ist es Zeit für eine Versiegelung.
  • Zum Trocknen verwenden Sie ein leicht feuchtes Tuch aus Leder oder Microfaser.
  • Breiten Sie das Tuch in voller Größe auf die zu reinigende Fläche aus und ziehen es zu sich heran.
Mit diesen wertvollen Tipps gelingt Ihnen beim nächsten Mal bestimmt die perfekte Autowäsche. 
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Waschen.
Um weiterhin nichts zu verpassen, abonnieren Sie unsere kostenlosen Newsletter.
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Nachdem Sie mit Hilfe unserer Tipps Ihr geeignetes Grundstück gefunden haben, möchten wir uns nun dem nächsten wichtigen Punkt widmen, nämlich der Hausplanung. Dies ist sogar einer der wichtigsten Punkte überhaupt, denn genau hier legen Sie den Grundstein für Ihr Eigenheim und damit Sie in den nächsten Jahrzehnten viel Freude mit Ihrem zukünftigen Traumhaus haben, dürfen Sie nicht den Fehler begehen und denken, dass der Entwurf eines gut durchdachten und genau für Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Wohnhauses, eine schnelle Sache sei. Denn genau hier wird einmal festgehalten die Größe der Wohnfläche die Sie benötigen, sowie die technischen Einrichtungen, Heizungsanlagen und Sonstiges.
Am Besten Sie rechnen mit einer Planungszeit ihres Architekten oder planenden Baumeisters von zwei bis drei Monaten und danach nochmals zwei Monate bis zur endgültigen Baubewilligung. 
Doch sehen wir uns die einzelnen Schritte jetzt etwas genauer an.........

Erster Schritt:

Fahren oder gehen Sie ab jetzt mit offenen Augen durch die Ortschaften oder Städte! Sehen Sie sich die Häuser, welche Ihnen gefallen, genau an und fertigen Sie Fotos oder Skizzen davon.
Notieren Sie sich was Ihnen besonders gut an diesem Haus gefällt.
Als gute Alternative empfehlen wir Ihnen noch einen Besuch in einem Musterhauspark (Adressen zu bestehenden Musterhausparks in: ÖsterreichDeutschland). Hier können Sie schon einmal in aller Ruhe um und in die Häuser gustieren welche Ihnen gefallen und bekommen sogar einen ersten Einblick, wieviel Sie ungefähr für Ihr geplantes Eigenheim investieren müssen.

Zweiter Schritt:

Bevor Sie einen Architekten oder Baumeister aufsuchen und ihn mit der Planung beauftragen, setzen Sie sich bitte zuerst mit Ihrer Familie bzw. Partner/in zusammen und überlegen Sie sich was genau Sie benötigen an Zimmer und Nebenräume und fertigen Sie eine ungefähre Skizze ihres zukünftigen Hauses an. Sie müssen jetzt nicht glauben, dass Sie eine perfekte Entwurfsplanung oder Einreichplanung erstellen sollen, sondern eine einfache Strichzeichnung mit Ihren Vorstellung der Zimmeraufteilung und Anzahl der benötigten Räume ist vollkommen ausreichend und hilft Ihren zukünftigen Planer eine Vorstellung für Ihr gewünschtes Traumhaus zu bekommen. Denn schließlich soll es Ihnen gefallen und nicht ihrem Architekten.
Selbstverständlich können Sie sich auch kostenlose Planungstools im Internet herunterladen. Diese wären z.B.: SketchupAutoCAD usw.

Dritter Schritt:

Jetzt ist es soweit. Bringen Sie ihre Aufzeichnungen, Skizzen und Entwürfe zum Architekten oder Baumeister ihres Vertrauens und beauftragen diesen zur Entwurfs- und Einreichplanung (Einreichplanung wird für die Baubehörde zur Erteilung der Baubewilligung benötigt). Doch wie finden Sie den richtigen Partner für die Planung? Wir empfehlen Ihnen folgendes: fragen Sie die Eigentümer der Häuser welche Ihnen besonders gut gefallen haben, welcher Architekt oder Baumeister der Planer war und fragen Sie gleich wie zufrieden Sie mit ihm waren.

Wo können Sie jetzt das meiste Geld sparen?

Gleich einmal vorweg gesagt. Beginnen Sie nicht beim Architekten oder planenden Baumeister zu sparen! Besser mehr Geld in die Planung angelegt, als hinterher beim Hausbau viel mehr Geld in den Sand gesetzt. Damit Sie bei ihren Überlegungen eine Hilfestellung haben, können Sie im Anhang unsere Checkliste zur Raumbedarfsermittlungkostenlos herunterladen (pdf-Format)!
hier klicken und kostenlos

Beachten Sie bitte folgendes: 

Wenn Sie Ihren Entwurf erstellen, beachten Sie, dass die günstigste Variante beim Hausbau immer ein normales Rechteck ist. Jeder Vorsprung, Erker oder Rücksprung verteuert Ihr Bauvorhaben. Das selbe gilt für die gewählte Dachform. Sie können von der günstigen Variante des Pultdaches bis zur teueren Variante des Walmdaches wählen. 
Ihr Planer wird Sie diesbezüglich bestens beraten und mit Ihnen gemeinsam Ihr gewünschtes und vor allem finanzierbares Traumhaus entwerfen.

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Wir bauen ein Haus!

Hierbei gibt es eine Menge zu beachten, denn gerade beim Hausbau kann Ihnen jeder Fehler eine Menge Geld kosten. 
Bevor Sie ein Grundstück erwerben, sind folgende Punkte zu berücksichtigen:
  • Beschaffenheit des Boden
  • Grundwasserhöhe (ob Kellerausbau erfolgen kann)
  • Bauklasse (Gebäudehöhe)
  • Bauweise (offen, gekuppelt, geschlossen)
  • Lage des Grundstückes (Nord-Südlage?)
  • Ortskanalhöhe
  • Gasleitungsanschluss
Der Baugrund soll so beschaffen sein, dass das geplante Bauwerk sicher und wirtschaftlich erfolgen kann.
Sehen Sie dazu unseren Artikel "Wichtige Tipps zur Grundstückswahl"»

A) Ohne Unterkellerung

Vor dem Ausheben der Fundamente ist der Mutterboden (Humusschicht) im Bereich des Neubaues abzutragen.
Bei kleineren Gebäuden und nicht angeschütteten Böden erfolgt die Fundierung auf tragfähigen Boden, jedoch mind. 1,0 m Tiefe (Frosttiefe).
Die Fundamentbreite soll 60 cm betragen bei Tragfähigkeit des Bodens von 2 kg/cm².
Als Fundamentbeton ist eine Betongüte von B120 ausreichend. Da die Fundamente in der Regel unter dem Fußbodenniveau liegen, sind die tragenden Außen- und Mittelmauern bis auf Höhe des Unterlagsbetons mit Kies HB 30 (Hohlblocksteine) bzw. mit Beton in Schalung aufzumauern.
Nach dem Verlegen der Leitungen (Kanal, Wasser, E-Leitung und eventuell Gasleitung) und dem Aufschütten einer mindestens 25 cm hohen Rollierung, sowie dem Auflegen einer Baufolie, kann mit dem Unterlagsbeton in der Höhe von 10-12 cm Stärke, eventuell dem Einlegen eines Baustahlgitters AQ50 mit einer mind. Betongüte von B160 begonnen werden. 

B) Gebäude mit Keller

Erfolgt eine Unterkellerung, so ist die Baugrube rundum ca. 70 cm breiter auszuheben, um die Vertikalisolierung und Dämmung anbringen zu können.
Als Fundierung ist eine Betonplatte mit 25 cm Dicke, Betongüte B300, oben und unten mit Baustahlgitter AQ50 bewehrt am wirtschaftlichsten (Gebäude mit 1 Stock) da die Außen- und Mittelmauern ohne zusätzliche Fundamente aufgestellt werden können.
Die Kellerwände sind mit Beton, Betongüte B300 oder mit Kies HB 30 cm stark (Hohlblocksteine) auszuführen.
Die Ausführung der Decken können Fertigteildecke (System Static, Filigrandecke) oder auch als Elementdecke, eventuell auch in Ortbeton, erfolgen. 
Vor dem Anbringen der Kellerwandisolierung sind die Stoß- und Lagerfugen (bei Ausführung mit Hohlblockziegel) mit Zementmörtel zu schließen.
Bevor die Vertikalisolierung begonnen wird, ist ein Grundanstrich erforderlich, sodann kann die Vertikalisolierung mit zwei Lagen Flämmpappe GV 35 erfolgen. 
Anstelle einer Flämmpappe kann auch eine Spachtelmasse mind. 4 mm dick aufgetragen werden.
Nach erfolgter Isolierung wird eine Wärmedämmung mit Styrodurplatten 10-16 cm stark (oder ähnliche Dämmung) aufgeklebt.
Liegt der Ortskanal tiefer als die Fundamentplatte ist eine Drainage Ø 100 mm rund um die Fundamentplatte in den Hauptkanal zu leiten.
Nach dem Erhärten der Kellerdecke kann mit dem Hinterfüllen des Arbeitsgrabens mit Rollschotter oder sandhaltigem Aushubmaterial erfolgen.
Somit ist der Kellerrohbau abgeschlossen und damit ca. 20 % des Hausbaus fertiggestellt.
 
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Der Frühling hat bereits begonnen und wir alle spüren schon die ersten warmen Sonnenstrahlen nach dem Winter und manche von uns überlegen sich bereits ein Haus zu kaufen oder zu bauen.
Aus diesem Grund dachte ich mir, dass es Zeit wird mit dem Thema "Hausbau" zu beginnen und ich möchte dort beginnen, wo für die meisten fast alles anfängt - nämlich mit der Suche nach dem geeigneten Grundstück für ihr "Traumhaus".
Welches Grundstück jetzt genau zu mir passt, hängt von verschiedenen Faktoren zusammen, welche ich im Vorfeld genauestens überlegen und abklären muss.
Sehen wir uns einmal die wichtigsten Überlegungen an.
Also, eine wichtige Rolle spielt einmal die derzeitige Arbeitssituation.
Wo arbeite ich? In der Stadt? Auf dem Land?
Bin ich überhaupt bereit täglich zu pendeln, oder will ich zu Fuß bzw. mit dem Fahrrad meinen Arbeitsplatz erreichen können?
Welcher Typ bin ich überhaupt? Wo fühle ich mich wohler? In der Stadt oder doch eher am Land (um dies zu beantworten können Sie gerne diesen Test machen)?
So, und nachdem Sie jetzt wissen, welcher Typ sie sind, stehen nun folgende Überlegungen an:
Wie wichtig ist Ihnen die Infrastruktur des Ortes? Also, Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Banken, Post, Kindergarten, Bahnhof, Bushaltestellen, Sportplatz, Spielplatz, Gasthäuser, ärztliche Versorgung, ... und so weiter und so weiter.
Man sollte lieber schon im Voraus gründlich darüber nachdenken, denn wenn Sie vielleicht schon Kinder haben oder Sie wünschen sich für später Kinder, dann sollten Sie auch daran denken, dass eben diese Kinder später auch einmal täglich in den Kindergarten oder zur Schule müssen. Sind Sie dann auch bereit Ihre Kinder jeden Tag mit dem Auto in den Kindergarten oder zur Schule zu bringen? Beziehungsweise Sie können noch beim Magistrat oder Gemeindeamt nachfragen ob eine gemeindeinterne Lösung angeboten wird, sprich also ein Bring- und Abholdienst mit dem Gemeindebus.
Die nächste Überlegung wäre dann folgende: Möchte ich direkt im Ortsverband leben oder doch lieber am Stadt- bzw. Dorfrand?
Sehen wir uns einmal die Vor- und Nachteile im direkten Ortsverband an.
Hier gibt es nur sehr selten noch leerstehende Grundstücke, da sie ja bereits bebaut wurden. Meistens wird hier das Grundstück mit einem alten, baufälligen Haus darauf gekauft, welches man entweder saniert oder abreißt. 
Des Weiteren haben Sie im Ortsverband fast immer
  • gekuppelte oder
  • geschlossene Bauweise.
gekuppelte Bauweise bedeutet sie müssen an eine Grundstücksgrenze anbauen! (z.B. Doppelhaus, siehe Grafik unten)
geschlossene Bauweise bedeutet sie müssen an beiden Grundstücksgrenzen anbauen! (z.B. Reihenhaus, siehe Grafik unten)
Durch diese zwei Bauweisen bildet sich der typische Ortskern, sozusagen der harmonische Dorfcharakter und des Weiteren entstehen dadurch uneinsehbare Innenhöfe.
Der weitere Vorteil hier liegt zumeist an den kurzen Einkaufswegen, fast Alles ist zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen.
Skizze Bauweisen
Zu Bedenken wäre hier allerdings:
die Straßenlage (ob es sich hier um eine Hauptverkehrsstraße handelt oder lediglich um eine Zubringerstraße) bezüglich der Lärmbelastung.
Des Weiteren bedenken Sie bitte vorab, welches "Traumhaus" Sie errichten möchten, denn wenn Sie für ein Niedrigenergie- oder Passivhaus schwärmen, dann sollten Sie auf jeden Fall vorab die Himmelsrichtung auf dem in Frage kommenden Grundstück abchecken. Denn für diese Bauweisen ist eine großzügige nach SÜDEN gerichtete Bauteilausrichtung erforderlich!
Wenn Sie die "offene" Bauweise bevorzugen, dann werden Sie Baugründe zumeist in Siedlungslagen finden.
Der Charakter der offenen Bauweise besteht darin, dass Sie zu allen Grundstücksgrenzen einen vorgeschriebenen Abstand (den sogenannten Bauwich) einhalten müssen.
Auch hier gilt oben genanntes zu bedenken.
Spätestens jetzt wird es Zeit einen Blick in den Flächenwidmungs- (vom Gemeinderat werden für das Stadt- bzw. Ortsgebiet und das Freiland besondere Widmungen festgesetzt. Dadurch wird gewährleistet, dass Städte nach städtebaulichen Gesichtspunkten ausgebaut und eine Zersiedelung von ländlichen Gebieten vermieden wird. Diese Widmungen sind Inhalt des Flächenwidmungsplanes) und Bebauungsplan (der Bebauungsplan, der vom Gemeinderat anhand des Flächenwidmungsplanes festgelegt wird, enthält jene Bestimmungen, wie in den einzelnen Teilen des Baulandes gebaut werden darf) zu werfen.
In den Flächenwidmungs- und Bebauungslplänen erfahren Sie, ob und wie Sie auf dem gewünschten Grundstück bauen dürfen.
Bei den Gemeindeämtern oder im zuständigen Magistrat (in Wien bei der MA 21) liegen diese Pläne zur allgemeinen Einsicht auf.
Da Sie schon einmal beim Gemeindeamt oder Magistrat sind, dann fragen Sie gleich nach ob es noch zusätzliche Vorschriften zur Bebauung - welche von der Gemeinde erlassen wurden - gibt (Farbe u. Art der Dachdeckung und Dachform sowie der Firstausrichtung, Fassadenfarbe, Art der Bepflanzung im Garten, Art und Höhe der Einfriedung und sonstige Bebauungsvorschriften).
Meine Tipps:
  • wenn möglich besuchen Sie ihr ausgewähltes Grundstück zu verschiedenen Tages- und Nachtzeiten. So können Sie am Besten feststellen wie hoch die Lärm- und Geruchsbelastung ist.
  • Lernen Sie ihre Nachbarn kennen und dies, wenn möglich, bevor Sie das Grundstück erwerben!
  • Da Sie sich ohnehin schon mit den Nachbarn unterhalten, fragen Sie gleich ob ihnen die Höhe des Grundwasserspiegels bekannt sei, bzw. ob Ihre zukünftigen Nachbarn schon Probleme mit Grundwasser oder wie es in letzter Zeit immer häufiger auftritt, mit Hochwasser hatten (dies können Sie auch im Gemeindeamt erfragen).
  • Wichtig: wie bereits vorher besprochen, kontrollieren Sie die Himmelsrichtungen ob Sie auch eine ausreichende Hausbreite nach Süden haben.
  • Vergessen Sie nicht nachzusehen ob es auf diesem Grundstück einen Altbaumbestand gibt. Falls ja, ist es dennoch problemlos möglich Ihr "Traumhaus" darauf zu planen, oder müssen ein oder mehrere Bäume gefällt werden? Hinweis: in manchen Gemeinden oder Städten ist es nicht immer problemlos möglich einfach einen Baum ab einem gewissen Durchmesser zu fällen. Hierfür müssen Sie zuerst um Bewilligung ansuchen und gegebenfalls eine entsprechende Anzahl an Bäumen nachpflanzen (beim Gemeindeamt oder Magistrat zu erfragen).
  • Möchten Sie auf ihrem Grundstück auch einen entsprechenden Garten anlegen, dann sollte die Grundstücksgröße mindestens bei 800m² oder darüber hinaus betragen.
  • Besonders wichtig: klären Sie im Vorfeld mit einem Bankinstitut Ihrer Wahl, die Finanzierung der Gesamtbaukosten inklusive Grundstückskauf!
  • Am Besten Sie beauftragen einen Immobilienmakler Ihres Vertrauens, mit der Suche nach einem Grundstück Ihrer Wünsche entsprechend. Der Vorteil für Sie: ein vertrauenswürdiger Immobilienmakler klärt schon im Vorfeld all diese Punkte für Sie ab und zeigt Ihnen nur noch die für Sie in Frage kommenden Grundstücke. Dadurch sparen Sie sich eine Menge an Zeit und Sie werden bis zur Kaufabwicklung, also bis zum Notar oder Rechtsanwalt begleitet.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen hiermit behilflich sein, mit der Entscheidung, welches Grundstück für Sie in Frage kommt.
Wenn Sie weiterhin unsere Tipps zu den verschiedensten Themen nicht verpassen möchten, dann melden Sie sich am Besten für unsere kostenlosen, unverbindlichen Newsletters an.
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Was brauche ich um den Hausverkauf professionell durchzuführen?
Diese Checkliste hilft Ihnen dabei!
 
  Unterlagen vorhanden fehlt noch angefordert
1.  Grundrisse aller Etagen  {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x }
2. gültiger Energieausweis {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x }
3.  Wohn- und Nutzflächenberechnung  {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x }  {fa-square-o fa-2x } 
4.  Lageplan des Grundstücks  {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x }
5.  aktueller Grundbuchauszug {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x }
6.  Gebäudesach- und Feuerversicherung  {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x }  {fa-square-o fa-2x } 
7.  Übersicht der Nebenkosten {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x }  {fa-square-o fa-2x } 
8. Aufstellung der Instandhaltungsmaßnahmen {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x }
9. Baubeschreibung des Hauses {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x }
10. falls vermietet: Mietvertrag {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x }
11. Aufstellung des mitverkauften Inventars {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x }
12. Außen- und Innenaufnahmen des Hauses {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x }
 
 
Ich habe heute einmal bei Google nachgesehen, welche Suchbegriffe wohl so am häufigsten eingegeben werden und da ist mir relativ rasch aufgefallen, dass "Europäische Union, Europa" immerhin den Platz 16 eingenommen hat (Trendsuche Österreich) in der Kategorie "Business".
Dies ist ja eigentlich nicht so verwunderlich, aufgrund der vielen Krisen (Flüchtlinge, Wirtschaft, Grexit, Brexit) welche Europa immer mehr bewegen.
Es liegt mir fern eine politische Stellungnahme oder Empfehlung abzugeben, aber schauen wir uns einmal die Fakten an:
graphische Darstellung der zeitlichen SuchfolgeHier sieht man relativ deutlich, dass die Kurve jedesmal nach Nachrichtenartikeln stetig anwachsend bis steil nach oben anstieg.
Oberhalb des zeitlichen Verlaufes sieht man die relevantesten Artikeln, welche eben diese "Trends" ausgelöst haben.
Zur selben Zeit war der selbe Suchbegriff in Deutschland auf Platz 115 gelistet. Entweder sind wir schnellere Nachrichtenleser, oder ist etwa dieses Thema für uns so viel interessanter, als für unsere Nachbarn?
Wie dem auch sei, wir sitzen alle im selben Boot und wir sollten wenn möglich auch gemeinsam in eine Richtung rudern, denn jeder von uns möchte doch, dass es so rasch wie möglich vorwärts geht.
Aus diesem Grund sollten und müssen wir die Chance nutzen, welche uns die Europäische Union bietet, nämlich einen gemeinsamen Wirtschaftsmarkt ohne Grenzen.
Ich bin überzeugt, dass es uns so ziemlich egal ist wer unsere Produkte und Dienstleistungen kauft oder in Anspruch nimmt, solange wir damit einen Gewinn erzielen. Warum auch nicht? Jeder Goßkonzern lebt es uns vor und diese beschränken sich wirklich nicht nur innerhalb Europas. Für manche Kleinunternehmer ist es sogar schwer innerhalb eines zwanzig, dreißig oder vierzig Kilometer Radius genügend Kunden zu finden um zu überleben. Auch hier sollte man einmal darüber nachdenken was man verändern kann. Das Produkt? Die Dienstleistung? Kann ich das Produkt exportieren, verschicken, versenden oder vielleicht sogar nur mit einer Briefmarke frankieren? Spreche ich bislang mit meiner Werbung die falschen Kunden an? Und so weiter. Diese Liste lässt sich ja beinahe beliebig lange fortführen, welches wir hier und jetzt natürlich nicht wollen. Und jetzt haben wir einen riesigen Markt mit achtundzwanzig Staaten, also eigentlich sollte hier ein jeder seine Kunden zu seinem Produkt finden.
Wer mehr zur Europäischen Union erfahren möchte folgt einfach diesem Link zur EU.
Google Trends sind schon irgenwie eine feine Sache, aber auch sehr kurzlebig, da sich ja dieser Trend innerhalb kürzester Zeit schnell ändern kann.


Sie tragen sich gerade mit dem Gedanken Ihr Eigenheim zu vermieten oder zu verkaufen? Wahrscheinlich denken Sie jetzt, so wie viele andere, das kann ich doch selber machen. Ich brauche doch keinen Immobilienmakler dafür, oder? Immobilienmakler sind doch nur bessere “Türaufsperrer” die auch noch eine Menge Geld dafür verlangen. Diese Meinung hört man oft. Doch stimmt sie wirklich? Verlangt der Immobilienmakler tatsächlich Geld nur zum Türen aufsperren? Oder steckt vielmehr dahinter?

Haben Sie sich eigentlich schon folgende Frage gestellt: „Wie kann ich meine Immobilie zum besten Preis verkaufen ohne viel Geld, Mühe und Zeit zu investieren?"
Wie können Sie Ihren Hausverkauf optimal vorbereiten? Welche Unterlagen benötigen Sie? Wenn Sie Ihr Haus verkaufen möchten, sind eine Menge Fragen zu klären, denn schließlich geht es um eine Menge Geld – nämlich Ihr Geld.
Und jetzt einmal Hand aufs Herz: „Wie viele Häuser haben Sie schon gewinnbringend verkauft?“
Wie können Sie den besten Preis für Ihre Immobilie erzielen? All diese Fragen kann Ihnen ein Immobilienmakler beantworten. Es ist sogar sein tägliches Geschäft.
Ihr Immobilienmakler erstellt und unterstützt Sie bei folgenden Punkten:

Vorbereitungen zum Hausverkauf – erforderliche Unterlagen:

  • Habe oder brauche ich einen Energieausweis? Woher bekomme ich diesen? Wie viel kostet das?
  • Habe ich einen aktuellen Grundbuchauszug? Woher bekomme ich diesen?
  • Habe ich aktuelle Pläne zum Objekt oder sind diese noch korrekt?
  • Soll ich noch Ausbesserungsarbeiten durchführen? Und wenn ja, dann welche?
  • Ist der Verkaufspreis des Hauses höher mit Möbel oder doch lieber unmöbliert?

Vor dem Hausverkauf:

  • Wie viel ist meine Immobilie eigentlich wert?
  • Zu welchem Preis sollte es angeboten werden? Mit oder ohne Verhandlungsspielraum?

Bei der Vermarktung:

  • Wer ist denn eigentlich der ideale Käufer meines Hauses? Wie finde ich diesen?
  • Kann ich den Verkauf selbst durchführen? Verfüge ich dafür über genügend Zeit und Wissen?
  • Wie hoch sind die Kosten bei Eigenvermarktung?
  • Kann ich selbst ein Exposé erstellen? Wie finde ich die richtigen Textformulierungen für den richtigen Käufer?
  • Wo soll ich denn inserieren? Welche Internetplattform ist sinnvoll?
  • Wann ist denn der richtige Zeitpunkt zum inserieren um den besten Preis zu erzielen?

Bei den Besichtigungsterminen und Verhandlungen:

  • Wie läuft eigentlich eine Besichtigung ab? Wo soll ich beginnen und womit enden?
  • Welche Fragen können kommen?
  • Wann ist denn der beste Zeitpunkt für eine Besichtigung?
  • Gibt es „versteckte Mängel“? Wenn ja, welche und muss ich darauf hinweisen?
  • Wie verbleibe ich mit meinen Interessenten? Wann und wie soll ich nachtelefonieren?
  • Wie holt man konkrete Kaufangebote ein? Wie verhandelt man diese?
  • Kann ein Kaufinteressent bezahlen? Wie viel Eigenkapital hat er?
  • Bekommt ein Kaufinteressent überhaupt eine Finanzierung?
  • Hat er eine Finanzierungsbestätigung? Wer prüft den Finanzierungsnachweis?

Kaufvertrag Haus und Abwicklung

  • Welchen Notar schlage ich vor, falls der Käufer keinen Notar benennt?
  • Welche Punkte sollen im Kaufvertrag stehen (z.B. Einbauküche wird nicht mitverkauft)?
  • Auf welche rechtlichen Risiken ist zu achten (z.B. Haftung bei falscher Wohnfläche, etc.)?
  • Soll der Kaufpreis direkt überwiesen werden oder erst auf ein Treuhandkonto?
  • Wann soll das Haus übergeben werden? Was soll im Übergabeprotokoll stehen?

All diese Punkte sollten im Vorfeld bearbeitet und geklärt sein, bevor Sie Ihre Immobilie verkaufen und genau diese Punkte klärt ein Immobilienmakler für Sie ab und zwar im Hintergrund und berät Sie diesbezüglich.

Das Sichtbare für die Interessenten ist eben das “Tür aufsperren”. Die Vorarbeit und sämtliche Werbungskosten gehen voll auf das Risiko des Maklers, denn schließlich wird er nur bezahlt, wenn er die Immobilie auch erfolgreich vermietet oder verkauft.

 

Diesen Artikel als PDF herunterladen: Was muss ich beim Hausverkauf beachten

 

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