BUSINESS-MARKETING-SOLUTIONS
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Brno (zu deutsch Brünn) ist auf jeden Fall einen Besuch wert und das nicht nur für Schnäppchenjäger, da unzählige Geschäfte von exklusiven Markenwaren zu niedrigen Preisen bis zu günstigen tschechischen Einzelgeschäfte zum Shoppen einladen, sondern auch die architektonischen Sehenswürdigkeiten und kulturellen Veranstaltungen und nicht zuletzt die ursprüngliche Auenlandschaft und natürlich die Weinberge Südmährens laden zum Wandern ein.
Brno (Brünn) ist die zweitgrößte Stadt Tschechiens nach Praha (Prag) und der Verwaltungssitz der Südmährischen Region (Jihomoravský kraj), sowie Sitz des Bistums Brno der römisch-katholischen Kirche Tschechiens.
Doch jetzt einmal alles der Reihe nach. Zuerst müssen wir einmal nach Brno (Brünn) kommen und dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Entweder mit dem Auto oder doch lieber mit öffentlichen Verkehrsmitteln?
Beides ist möglich, denn Brno (Brünn) ist von Wien aus leicht und schnell erreichbar.
Unser Tipp: Sollten Sie sich für´s Auto entscheiden, dann beachten Sie bitte, dass in Tschechien genau wie in Österreich Vignettenpflicht für Autobahnen sowie Schnellstraßen besteht. Der Preis einer 10 Tages Vignette beträgt (Jahr 2016) 310,- CZK (Tschechische Kronen) - das sind umgerechnet, je nach Kurs, ca. 11,50 Euro.
Und vergessen Sie nicht in Tschechien Ihr Tagfahrlicht einzuschalten!
Täglich fahren schon viele Züge direkt von Wien nach Brno (Brünn). Fahrzeit beträgt ca. 1,5 Stunden und Tickets werden von der ÖBB ab 27,60 Euro pro Person angeboten. Hier geht´s zum Bahnticket >>
Um den ökologischen Gedanken Rechnung zu tragen und eigentlich ist es sogar günstiger mit der Bahn zu fahren, kommen wir nun am Bahnhof in Brünn an.
Hier sehen Sie Ihren Standort, wenn Sie mit dem Zug ankommen: https://goo.gl/maps/UzqEC468GGr Der Hauptbahnhof von Brünn (Brno hlavní nádraží) ist einer der ältesten Bahnhöfe in Tschechien. Er wurde am 16. Dezember 1838 eröffnet.

Unsere Empfehlung: 

Nur 10 Gehminuten (600 m) vom Bahnhof entfernt befindet sich die Kathedrale St. Peter und Paul. Sie ist die Domkirche des Bistums Brno (Brünn) und befindet sich auf dem Petrov-Hügel im Stadtzentrum. 

Fotos von der Kathedrale St. Peter und Paul
Petrov02.jpg 640px-Petrov_from_Spilberk_night_view.jpg
2016-06-21_2.png brno-1069383_640.jpg
wer mehr zur Geschichte dieser wunderschönen, beeindruckenden Kathedrale erfahren will, kann gerne diesen Link zu Wikipedia benutzen: Kathedrale St. Peter u. Paul >>
Warum läuten die Glocken in Brünn die Mittagszeit bereits eine Stunde früher ein, also um 11.00 Uhr?
Der Legende nach, als die Schweden während des Dreißigjährigen Krieges, die Stadt Brünn erfolglos von 1643 bis 1645 belagerten, versprachen die Schweden, wenn sie die Stadt am 15. August bis zur Mittagszeit nicht eingenommen haben, abzubrechen. Als die Schlacht im vollen Gange war kamen die einfallsreichen Brünner auf eine einfache, aber gute Idee und läuteten die Glocken statt um 12.00 Uhr bereits eine Stunde früher und die Schweden stellten die Schlacht ein und zogen ab.
Wenn wir jetzt einen weiteren Fußmarsch von ungefähr 17 Minuten (1,2 km) in Kauf nehmen, dann erreichen wir Špilberk Castle (Festung Spielberg). Hier sehen Sie die Route >>
2016-06-21_4.png 640px Burg Spielberg bei Brno mit Garten1

Ebenfalls sehr sehenswert ist die Brünner Uhr (Brněnský orloj) auf dem Freiheitsplatz (Namesti Svobody).
Sie wurde nach dem Entwurf der Künstler Oldřich Rujbr und Petr Kameník errichtet und im Jahre 2010 enthüllt. Die Form der Brünner Uhr stellt eine Patrone dar. Diese erinnert an die Belagerung Brünns durch schwedische Truppen im Jahre 1645.

Einzelne Teile an der Spitze des Objektes drehen sich in Intervallen von 1 Minute, 1 Stunde sowie 12 Stunden; das Uhrwerk ist eine Funkuhr, gesteuert mit einem Funksignal aus Frankfurt am Main. Jeden Tag um 11 Uhr Ortszeit wird aus einer Öffnung eine kleine Kugel ausgelassen. Diese Funktion steht auch der Namensgebung zu Grunde.

und da wir jetzt schon einmal in der Nähe sind, gehen wir einfach die Straßenbahnschienen entlang und kommen nach wenigen Minuten zur St. Jakobs-Kirche (Kostel sv. Jakuba).
640px-Sv.Jakub1.jpg 640px-Mesto_Brno_-_interier_kostela_Sv._Jakuba.jpg 
Für mehr Informationen: Link zu Wikipedia>>
Schauen Sie sich auch gleich das "Labyrinth unter dem Krautmarkt" (Kostnice u sv. Jakuba) an. Es ist wirklich sehenswert.
 
 
Es gibt noch viel mehr in Brünn (Brno) zu entdecken und deshalb werden wir in Kürze den 2. Teil dazu verfassen. 
Freuen Sie sich schon jetzt auf die Brünner Talsperre/Stausee (Brněnská přehrada), den Zoo in Brünn und vieles mehr.
 
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Vorwort:

Energie sparen wird heutzutage immer wichtiger, nicht nur weil die Energiekosten immer mehr steigen, sondern viel mehr da unsere Ressourcen immer knapper werden.
Außerdem tut es der Haushaltskasse gut etwas Geld, durch einfache und wirkungsvolle Maßnahmen, zu sparen. 
Aus diesem Grund haben wir uns einige Gedanken gemacht, wie man mit einfachen Mitteln, oder mit etwas größeren Investitionen für die Zukunft vorsorgen und sparen kann. 
Wir zeigen Ihnen hier nur Tipps zur Einsparung, ohne dass Sie gleich Ihren Energielieferanten oder Stromanbieter wechseln müssen.
Selbstverständlich können Sie auch diese Variante in Betracht ziehen, die verschiedensten Vergleichsportale dazu lassen sich leicht im Internet finden. 
Doch vielmehr geht es uns darum, was wirklich jeder und zwar die gesamte Familie dazu leisten kann und wie Sie sehen werden, sind es wirklich oft nur Kleinigkeiten mit denen Sie und Ihre Familie dazu beitragen können, unsere wertvollen Ressourcen zu schützen. 
 

SPAREN BEI DER BELEUCHTUNG:

Der ungefähre Jahresverbrauch eines Haushaltes für die Beleuchtung, also Licht, beträgt ungefähr 10 % des Stromverbrauches.
Mit folgenden Tipps können Sie ihre Stromrechnung reduzieren: 
Unser erster und zugleich wichtigster Tipp, um bei der Beleuchtung zu sparen, ist:
 
  • Licht nur einschalten wenn es wirklich benötigt wird und danach konsequent ausschalten!
  • Nutzen Sie so lange wie möglich das Tageslicht! - Jalousien hochziehen nicht vergessen!
  • Alte Glühbirnen durch LED ersetzen! - Hier gilt: Setzen Sie auf Effizienz! (sämtliche erhältliche Lampen sind mit einem Energie-Label versehen und darauf finden Sie auch die Effizienzklasse: die Einteilung reicht von Klasse A++ (sehr effizient) bis zu Klasse E (nicht effizient).
  • Achten Sie beim Kauf unbedingt auf die angegebene Lebensdauer der LED´s!
  • Keine Räume beleuchten die unbenutzt sind! Jede eingeschaltete Lampe verbraucht Strom und kostet somit Geld!
  • Regelmäßige Reinigung der Lampenschirme! Damit das abgegebene Licht nicht von vornherein gedämpft wird!
  • Helle Wand- und Deckenfarben, sowie ein heller Fußboden und Einrichtung, reflektieren das Licht besser und der Raum ist dadurch auch wesentlich heller! Einerseits bleibt der Raum länger hell durch kostenloses Tageslicht und andererseits verbrauchen Sie weniger Energie für die Ausleuchtung des Raumes!
Diese paar Punkte helfen schon einiges an Energie zu sparen und Ihre Stromrechnung zu senken! Man muss jetzt nicht wirklich, wie beim letzten Punkt angegeben, die gesamten Wände und Decken neu zu streichen, wenn Sie allerdings ohnehin gerade darüber nachdenken, dann wäre es doch vielleicht angebracht in hellen Pastelltönen oder in weiß zu streichen.
 
 

Sparen in der Küche:

Essen müssen und wollen wir alle - und zwar jeden Tag. Doch auch hier lässt sich einiges an Energie und somit auch an Geld sparen.
Ist doch eine ausgezeichnete Möglichkeit das eingesparte Geld durch gesündere und qualitativ hochwertigere Lebensmittel zu verwenden. 
 
Folgende Tipps helfen beim Sparen:
 
  • Stellen Sie den Kühlschrank nicht neben dem Herd oder der Heizung auf! Benötigt mehr Energie zur Kühlung.
  • Kühlschrank nicht zu kalt stellen! Ausreichende Temperatur zur Kühlung Ihrer Lebensmittel liegt zwischen 7° - 8°C! Jedes Grad wärmer spart 6% der Energiekosten.
  • Warme Speisen zuerst abkühlen lassen und danach erst in den Kühlschrank stellen!
  • Lebensmittel geordnet und übersichtlich einräumen, damit die Suche so kurz wie möglich ausfällt und die Kühlschranktür rasch geschlossen werden kann.
  • Beim Kauf eines Kühl- oder Gefrierschrankes unbedingt auf das EU-Energielabel achten! Gerät sollte unbedingt der Effizienzklasse A angehören!
  • Beim Kochen immer den Deckel auf den Topf! Damit Wärme nicht verloren geht!
  • Achten Sie auf die Größe der Herdplatte! Pfanne oder Topf sollte nie kleiner als die Herdplatte sein! Energie geht sonst ungenützt verloren.
  • Wenn möglich Induktionsherde verwenden – haben nämlich den geringsten Energieverbrauch!
  • Heisses Wasser im Wasserkocher vorkochen!
  • Den Geschirrspüler immer vollladen!
  • Geschirr nicht händisch vorwaschen, sondern besser ein höheres Programm für starke Verschmutzung beim Spülgerät einstellen! - Ansonst Sparprogramm (Eco) wählen!
 
 

Sparen im Bad:

Auch im Badezimmer kann eine Menge an Geld und Energie gespart werden.
 
  • Warmwasser im Boiler: eine konstant eingestellte Warmwassertemperatur von 55 - 60 °C ist völlig ausreichend! Eine höher eingestellte Temperatur verbraucht nicht nur wesentlich mehr Energie, sondern lässt auch den Boiler schneller verkalken.
  • Lassen Sie tropfende Wasserhähne oder WC-Spülkästen so rasch als möglich reparieren! Durch einen einzigen tropfende Wasserhahn kann bis zu 20 Liter Wasser pro Tag verloren gehen.
  • Duschen ist dem Vollbad vorzuziehen! Für eine gefüllte Wanne benötigen Sie ca. 120 Liter warmes Wasser, während beim Duschen lediglich 30 – 40 Liter Wasser verbraucht werden.
  • Weiteres Einsparungspotential beim Duschen: Drehen Sie das Wasser ab während Sie sich einseifen oder die Haare shampoonieren!
  • Hände waschen mit kaltem Wasser! Für normal verschmutzte Hände ist es vollkommen ausreichend sich die Hände mit Seife und kaltem Wasser zu säubern. Ist vielleicht am Anfang etwas unangenehm, allerdings kann hier eine Menge an Energiekosten gespart werden. Für einen normalen Haushalt (4 Personen) 80 – 100 Euro pro Jahr.
  • Bei Einhandmischern unbedingt zu beachten: Brauchen Sie nur kaltes Wasser, dann drehen Sie den Hebel bis zum Anschlag bevor Sie aufdrehen! Damit kein warmes Wasser unnötig verloren geht.
  • Wassersparen während dem Zähneputzen! Lassen Sie das Wasser nicht laufen während Sie sich die Zähne putzen – unnötiger Wasserverbrauch. Verwenden Sie auch kaltes Wasser zum Zähneputzen, sofern es nicht unangenehm für Sie ist.
 
 

Sparen beim Heizen:

Hier kann durch kleine Veränderungen schon sehr viel bewirkt werden.
 

Hätten Sie es gewusst?:

Schon eine Absenkung der Raumtemperatur von nur 1 °C erspart 6 % der Energiekosten!

Die passenden Raumtemperaturen der einzelnen Zimmer:

Nicht in allen Räumen muss es gleich warm sein.
Passen Sie die einzelnen Temperaturen mithilfe der Thermostatventile an den einzelnen Heizkörpern an.
Wohnzimmer: 20 °C – 22 °C
Schlafzimmer: 16 °C – 18 °C
Kinderzimmer: 20 °C – 21 °C
Badezimmer: 23 °C – 24 °C
 
  • Entlüften Sie die Heizkörper regelmäßig! Nach dem Entlüften kontrollieren Sie auch den Wasserdruck im Heizsystem und füllen bei Bedarf Wasser nach.Luft im Heizsystem kann bis zu 15 % mehr Energie kosten!
  • Wohnräume richtig lüften und regelmäßig! Durch falsches Lüften geht viel Wärme verloren. Öffnen Sie die Fenster kurz, aber vollständig und drehen die Heizkörperventile zu. Wenn möglich, öffnen Sie immer gegenüber liegende Fenster oder Türen gleichzeitig, so dass ein Durchzug entsteht. Dauer: 2 – 4 Minuten.
  • Die gewählten Temperaturen konstant halten! Aufgeheizte Räume nicht unnötig auskühlen lassen. Es ist kostensparender die gewählte Temperatur konstant zu halten, als ständiges Abkühlen und Aufheizen. Selbst eine Nachtabsenkung (um 2 °C reduziert) bringt keine Kostenersparnis, da die Energie beim Aufheizen verbraucht wird.
  • Heizungsradiatoren nicht abdecken! Wichtig ist, dass die Luft zirkulieren kann, d. h. keine Vorhänge über die Heizkörper, wenn, dann max. 5 cm über den Heizkörper und nicht mehr. Energieaufwand kann bis zu 40 % steigen bei unzureichender Luftzirkulation!
 
 

Ein wichtiger Punkt zum Schluss:

Viele Einfamilienhäuser haben ein ausgebautes Dachgeschoss. Um dort eine ausreichende Belichtung und Belüftung zu erreichen, sind oft Dachflächenfenster eingebaut worden. Doch haben Sie diese auch schon einmal kontrolliert? Sind die Dachflächenfenster noch dicht? Sind Ihre Dachflächenfenster vielleicht auch so beschlagen? Kondenswasser fenster tag1
Können Sie aus Ihrem Fenster noch hinaus sehen?
Vielleicht sind auch im Laufe der Jahre die Dichtungen nicht gepflegt und serviciert worden und dadurch undicht. Nicht nur, dass das Holz und die angrenzende Dämmung und Verkleidung in Mitleidenschaft gezogen wird, sondern auch Schimmelbildung kann dadurch entstehen – und das betrifft dann Ihre Gesundheit.
 

Unser Tipp:

Lassen Sie ihre Dachflächenfenster einmal auf Dichtheit überprüfen.
Auch wertvolle Energie geht bei undichten Dachflächenfenstern verloren!
 
Gerne können Sie sich auch die Broschüre im -pdf Format dazu ansehen: Energie sparen wird immer wichtiger.pdf
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Sie tragen sich gerade mit dem Gedanken Ihr Eigenheim zu vermieten oder zu verkaufen? Wahrscheinlich denken Sie jetzt, so wie viele andere, das kann ich doch selber machen. Ich brauche doch keinen Immobilienmakler dafür, oder? Immobilienmakler sind doch nur bessere “Türaufsperrer” die auch noch eine Menge Geld dafür verlangen. Diese Meinung hört man oft. Doch stimmt sie wirklich? Verlangt der Immobilienmakler tatsächlich Geld nur zum Türen aufsperren? Oder steckt vielmehr dahinter?

Haben Sie sich eigentlich schon folgende Frage gestellt: „Wie kann ich meine Immobilie zum besten Preis verkaufen ohne viel Geld, Mühe und Zeit zu investieren?"
Wie können Sie Ihren Hausverkauf optimal vorbereiten? Welche Unterlagen benötigen Sie? Wenn Sie Ihr Haus verkaufen möchten, sind eine Menge Fragen zu klären, denn schließlich geht es um eine Menge Geld – nämlich Ihr Geld.
Und jetzt einmal Hand aufs Herz: „Wie viele Häuser haben Sie schon gewinnbringend verkauft?“
Wie können Sie den besten Preis für Ihre Immobilie erzielen? All diese Fragen kann Ihnen ein Immobilienmakler beantworten. Es ist sogar sein tägliches Geschäft.
Ihr Immobilienmakler erstellt und unterstützt Sie bei folgenden Punkten:

Vorbereitungen zum Hausverkauf – erforderliche Unterlagen:

  • Habe oder brauche ich einen Energieausweis? Woher bekomme ich diesen? Wie viel kostet das?
  • Habe ich einen aktuellen Grundbuchauszug? Woher bekomme ich diesen?
  • Habe ich aktuelle Pläne zum Objekt oder sind diese noch korrekt?
  • Soll ich noch Ausbesserungsarbeiten durchführen? Und wenn ja, dann welche?
  • Ist der Verkaufspreis des Hauses höher mit Möbel oder doch lieber unmöbliert?

Vor dem Hausverkauf:

  • Wie viel ist meine Immobilie eigentlich wert?
  • Zu welchem Preis sollte es angeboten werden? Mit oder ohne Verhandlungsspielraum?

Bei der Vermarktung:

  • Wer ist denn eigentlich der ideale Käufer meines Hauses? Wie finde ich diesen?
  • Kann ich den Verkauf selbst durchführen? Verfüge ich dafür über genügend Zeit und Wissen?
  • Wie hoch sind die Kosten bei Eigenvermarktung?
  • Kann ich selbst ein Exposé erstellen? Wie finde ich die richtigen Textformulierungen für den richtigen Käufer?
  • Wo soll ich denn inserieren? Welche Internetplattform ist sinnvoll?
  • Wann ist denn der richtige Zeitpunkt zum inserieren um den besten Preis zu erzielen?

Bei den Besichtigungsterminen und Verhandlungen:

  • Wie läuft eigentlich eine Besichtigung ab? Wo soll ich beginnen und womit enden?
  • Welche Fragen können kommen?
  • Wann ist denn der beste Zeitpunkt für eine Besichtigung?
  • Gibt es „versteckte Mängel“? Wenn ja, welche und muss ich darauf hinweisen?
  • Wie verbleibe ich mit meinen Interessenten? Wann und wie soll ich nachtelefonieren?
  • Wie holt man konkrete Kaufangebote ein? Wie verhandelt man diese?
  • Kann ein Kaufinteressent bezahlen? Wie viel Eigenkapital hat er?
  • Bekommt ein Kaufinteressent überhaupt eine Finanzierung?
  • Hat er eine Finanzierungsbestätigung? Wer prüft den Finanzierungsnachweis?

Kaufvertrag Haus und Abwicklung

  • Welchen Notar schlage ich vor, falls der Käufer keinen Notar benennt?
  • Welche Punkte sollen im Kaufvertrag stehen (z.B. Einbauküche wird nicht mitverkauft)?
  • Auf welche rechtlichen Risiken ist zu achten (z.B. Haftung bei falscher Wohnfläche, etc.)?
  • Soll der Kaufpreis direkt überwiesen werden oder erst auf ein Treuhandkonto?
  • Wann soll das Haus übergeben werden? Was soll im Übergabeprotokoll stehen?

All diese Punkte sollten im Vorfeld bearbeitet und geklärt sein, bevor Sie Ihre Immobilie verkaufen und genau diese Punkte klärt ein Immobilienmakler für Sie ab und zwar im Hintergrund und berät Sie diesbezüglich.

Das Sichtbare für die Interessenten ist eben das “Tür aufsperren”. Die Vorarbeit und sämtliche Werbungskosten gehen voll auf das Risiko des Maklers, denn schließlich wird er nur bezahlt, wenn er die Immobilie auch erfolgreich vermietet oder verkauft.

 

Diesen Artikel als PDF herunterladen: Was muss ich beim Hausverkauf beachten

 

Hier ist eines meiner Lieblingsrezepte für eine locker leichte Roulade gefüllt mit Erdbeeren. Ideal für den Sommer. Selbstverständlich kann man sie auch mit anderen Obstsorten füllen, je nach Geschmack und Saison.

erdbeerroulade2Biskuit Grundrezept!

pro Ei: 2,5 dag (25 g) Zucker
pro Ei: 2,5 dag (25 g) Mehl

Biskuitroulade:

5-6 Eier
pro Ei geben Sie 1 Esslöffel Feinkristallzucker und 1 zusätzlichen Esslöffel dazu (wenn Sie 6 Eier verwenden, wären es 7 Esslöffel Zucker)
jetzt geben Sie noch eine Prise Salz, etwas Zitronensaft zu den Eiern und das Ganze fest aufschlagen.
dann geben Sie pro Ei einen Esslöffel glattes Mehl plus 2 zusätzliche Esslöffel (bei 6 Eiern wären es 8 Esslöffel glattes Mehl) langsam dazu und rühren es leicht ein.
Das Backrohr auf 200 °C mit Heißluft vorheizen.
Jetzt können Sie das Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig darauf verteilen. Das Blech in den vorgeheizten Ofen schieben und bei 200 °C (Heißluft) ca. 10 Minuten backen lassen.
Nach ungefähr 10 Minuten das Blech aus dem Backrohr holen und mit dem Backpapier einrollen. Tipp: Damit sich der Teig leichter vom Backpapier löst, können Sie kurz ein feuchtes Tuch darauf legen. 
Roulade vorsichtig vom Backpapier lösen und füllen.

Fülle:

1 Pkg Topfen (250 g)
120 ml Schlagobers
Zitronensaft
3-4 Esslöffel Honig oder Zucker (Geschmack)
1 Päckchen Vanillezucker
200 g Erdbeeren
Halben Becher Schlagobers steif schlagen.
Den Topfen mit etwas Zitronensaft und dem Zucker oder Honig cremig rühren.
Danach den Schlagobers gemeinsam mit den klein geschnittenen Erdbeeren unterheben.
Roulade wieder rollen und mit Staubzucker bestreuen.
Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen!
 
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Wir bauen ein Haus!

Hierbei gibt es eine Menge zu beachten, denn gerade beim Hausbau kann Ihnen jeder Fehler eine Menge Geld kosten. 
Bevor Sie ein Grundstück erwerben, sind folgende Punkte zu berücksichtigen:
  • Beschaffenheit des Boden
  • Grundwasserhöhe (ob Kellerausbau erfolgen kann)
  • Bauklasse (Gebäudehöhe)
  • Bauweise (offen, gekuppelt, geschlossen)
  • Lage des Grundstückes (Nord-Südlage?)
  • Ortskanalhöhe
  • Gasleitungsanschluss
Der Baugrund soll so beschaffen sein, dass das geplante Bauwerk sicher und wirtschaftlich erfolgen kann.
Sehen Sie dazu unseren Artikel "Wichtige Tipps zur Grundstückswahl"»

A) Ohne Unterkellerung

Vor dem Ausheben der Fundamente ist der Mutterboden (Humusschicht) im Bereich des Neubaues abzutragen.
Bei kleineren Gebäuden und nicht angeschütteten Böden erfolgt die Fundierung auf tragfähigen Boden, jedoch mind. 1,0 m Tiefe (Frosttiefe).
Die Fundamentbreite soll 60 cm betragen bei Tragfähigkeit des Bodens von 2 kg/cm².
Als Fundamentbeton ist eine Betongüte von B120 ausreichend. Da die Fundamente in der Regel unter dem Fußbodenniveau liegen, sind die tragenden Außen- und Mittelmauern bis auf Höhe des Unterlagsbetons mit Kies HB 30 (Hohlblocksteine) bzw. mit Beton in Schalung aufzumauern.
Nach dem Verlegen der Leitungen (Kanal, Wasser, E-Leitung und eventuell Gasleitung) und dem Aufschütten einer mindestens 25 cm hohen Rollierung, sowie dem Auflegen einer Baufolie, kann mit dem Unterlagsbeton in der Höhe von 10-12 cm Stärke, eventuell dem Einlegen eines Baustahlgitters AQ50 mit einer mind. Betongüte von B160 begonnen werden. 

B) Gebäude mit Keller

Erfolgt eine Unterkellerung, so ist die Baugrube rundum ca. 70 cm breiter auszuheben, um die Vertikalisolierung und Dämmung anbringen zu können.
Als Fundierung ist eine Betonplatte mit 25 cm Dicke, Betongüte B300, oben und unten mit Baustahlgitter AQ50 bewehrt am wirtschaftlichsten (Gebäude mit 1 Stock) da die Außen- und Mittelmauern ohne zusätzliche Fundamente aufgestellt werden können.
Die Kellerwände sind mit Beton, Betongüte B300 oder mit Kies HB 30 cm stark (Hohlblocksteine) auszuführen.
Die Ausführung der Decken können Fertigteildecke (System Static, Filigrandecke) oder auch als Elementdecke, eventuell auch in Ortbeton, erfolgen. 
Vor dem Anbringen der Kellerwandisolierung sind die Stoß- und Lagerfugen (bei Ausführung mit Hohlblockziegel) mit Zementmörtel zu schließen.
Bevor die Vertikalisolierung begonnen wird, ist ein Grundanstrich erforderlich, sodann kann die Vertikalisolierung mit zwei Lagen Flämmpappe GV 35 erfolgen. 
Anstelle einer Flämmpappe kann auch eine Spachtelmasse mind. 4 mm dick aufgetragen werden.
Nach erfolgter Isolierung wird eine Wärmedämmung mit Styrodurplatten 10-16 cm stark (oder ähnliche Dämmung) aufgeklebt.
Liegt der Ortskanal tiefer als die Fundamentplatte ist eine Drainage Ø 100 mm rund um die Fundamentplatte in den Hauptkanal zu leiten.
Nach dem Erhärten der Kellerdecke kann mit dem Hinterfüllen des Arbeitsgrabens mit Rollschotter oder sandhaltigem Aushubmaterial erfolgen.
Somit ist der Kellerrohbau abgeschlossen und damit ca. 20 % des Hausbaus fertiggestellt.
 
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Jetzt, da der Herbst bereits begonnen hat und die Tage kürzer und kühler werden, sollten Sie unbedingt ein paar Vorbereitungen für Ihren Garten zur idealen Überwinterung Ihrer Sträucher und Blumen durchführen. Sie werden bestimmt im Frühjahr mit einer wunderschönen und einem prachtvollen Blütenmeer dafür belohnt werden.
Hier sind einige unserer Tipps:
Unsere Empfehlung für Sie, damit Sie auch nichts vergessen können, am Besten diese Tipps ausdrucken und auschneiden, denn dann haben Sie diese immer zur Hand und können auch bei der Gartenarbeit nachsehen ob Sie irgendwelche Punkte vergessen haben.
 

Damit Sie unsere wertvollen Tipps für November nicht verpassen, abonnieren Sie am Besten gleich unseren kostenlosen Newsletter!

 
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Was brauche ich um den Hausverkauf professionell durchzuführen?
Diese Checkliste hilft Ihnen dabei!
 
  Unterlagen vorhanden fehlt noch angefordert
1.  Grundrisse aller Etagen  {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x }
2. gültiger Energieausweis {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x }
3.  Wohn- und Nutzflächenberechnung  {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x }  {fa-square-o fa-2x } 
4.  Lageplan des Grundstücks  {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x }
5.  aktueller Grundbuchauszug {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x }
6.  Gebäudesach- und Feuerversicherung  {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x }  {fa-square-o fa-2x } 
7.  Übersicht der Nebenkosten {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x }  {fa-square-o fa-2x } 
8. Aufstellung der Instandhaltungsmaßnahmen {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x }
9. Baubeschreibung des Hauses {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x }
10. falls vermietet: Mietvertrag {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x }
11. Aufstellung des mitverkauften Inventars {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x }
12. Außen- und Innenaufnahmen des Hauses {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x } {fa-square-o fa-2x }
 
 
Sehen wir uns heute die verschiedenen Nationalgerichte innerhalb der europäischen Union einmal genauer an. So unterschiedlich die Länder und Sprachen sind, so unterschiedlich sind auch die einzelnen Küchen.
Zu welchem Land wird wohl welches Gericht zugeschrieben?
Mal sehen, ob wir etwas Leckeres finden und vielleicht haben wir dann für morgen eine Idee, was man wieder einmal kochen könnte oder neu ausprobiert.
Wir bezeichnen ein Nationalgericht als für ein Land typisches und dort besonders häufig gegessenes Gericht.
Kommen Sie mit auf eine kulinarische Reise quer durch Europa! 
Sehen wir uns nun das erste Land an:
193px Moules Frites
Belgien:
Moules Frites:
Miesmuscheln mit Pommes
Wer Lust hat dies auszuprobieren: hier geht´s zum Rezept......
Bulgarien:
193px Shkembe chorba
Shkembe-chorba:
Kuttelsuppe
auch hier gibt es dazu ein Rezept..........
Kroatien:
193px Meimurska gibanica Croatia
Medimurska gibanica:

Vierlingsstrudel

hier geht es zum Rezept...........

Dänemark:

Smörrebröd
Smørrebrød (Smörrebröd):
ist ein reich belegtes Butterbrot.
Deutschland:
 
Eisbein mit Sauerkraut
Eisbein mit Sauerkraut:
Estland:

Mulgikapsad
Mulgikapsad:
Sauerkraut mit Graupen
Finnland:

Makkaramuusi
Makkaramuusi:
Grillwürstchen, Kartoffelbrei, zerschnittene Karotten, ein Spritzer Senf und ein Glas piimä (Sauermilch).
Frankreich:
 Ratatouille
Ratatouille:
Gemüseeintopf
Griechenland:

Mussaka
Moussaka:
Auflaufgericht mit Fleisch
passendes Rezept dazu, hier entlang...
Irland:
Irish Stew 
Irish Stew:
Kartoffel-Lamm-Eintopf
Italien:
Pizza
Pizza:
Lettland:
Borschtsch
Borschtsch:
Rote Beete Suppe
Litauen:
Cepelinai
Cepelinai:
Kartoffelklöße mit Füllung
Luxemburg:
 96px JuddMatGaardebounen Beer
Judd mat Gaardebounen:
gepökelten Schweinehals mit Saubohnen
Malta:
Kaninchen in Knoblauch und Weinsoße
Niederlande:
 Stamppot
Stamppot:
Eintopfgericht aus gestampften Kartoffeln und Gemüse
Österreich:
 Wiener Schnitzel
Wiener Schnitzel:
Polen:
 Bigos
Bigos:
Krauteintopf mit Fleisch- und Wurstsorten
Portugal:
 Bacalhau
Bacalhau:
getrockneter Stockfisch
Rumänien:
 Mămăligă
Mămăligă:
Maisbrei
Schweden:
 Köttbullar
Köttbullar:
Fleischbällchen
Slowakei:
Brimsennocken
Bryndzove Halusky
Brimsennocken
Slowenien:
Gibanica
Slowenische Gibanica:
Strudel mit Frischkäse
Spanien:
Paella
Paella:
Reisgericht aus der Pfanne
Tschechische Republik:
Svíčková na smetaně
Svíčková na smetaně:
Lendenbraten in Sahnesauce (passiertes Wurzelgemüse)
Ungarn:

Kesselgulasch
Ungarisches Gulyás:
Kesselgulasch
Vereinigtes Königreich:

Fish and chips with peas
 Fish and chips with peas:
Fisch mit Pommes und Erbsen
Zypern:
Meze (auch Mese):
je nach Gegend (Küste oder Berge) eine verschiedene Abfolge von rund 20-25 kleineren Gerichten. Als Spezialitäten gelten auch die Kebabs (Lamm- oder andere Fleischstücke am Spiess), Koubebia (Weinblätter mit Hackfleisch oder Reis gefüllt) und Tava (Eintopf mit Fleisch, Kräutern und Zwiebeln). 
"Vorspeisen, Kleinigkeiten"
Ich wünsche Euch viel Spaß beim nachkochen und einen guten Appetit!
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Nachdem Sie mit Hilfe unserer Tipps Ihr geeignetes Grundstück gefunden haben, möchten wir uns nun dem nächsten wichtigen Punkt widmen, nämlich der Hausplanung. Dies ist sogar einer der wichtigsten Punkte überhaupt, denn genau hier legen Sie den Grundstein für Ihr Eigenheim und damit Sie in den nächsten Jahrzehnten viel Freude mit Ihrem zukünftigen Traumhaus haben, dürfen Sie nicht den Fehler begehen und denken, dass der Entwurf eines gut durchdachten und genau für Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Wohnhauses, eine schnelle Sache sei. Denn genau hier wird einmal festgehalten die Größe der Wohnfläche die Sie benötigen, sowie die technischen Einrichtungen, Heizungsanlagen und Sonstiges.
Am Besten Sie rechnen mit einer Planungszeit ihres Architekten oder planenden Baumeisters von zwei bis drei Monaten und danach nochmals zwei Monate bis zur endgültigen Baubewilligung. 
Doch sehen wir uns die einzelnen Schritte jetzt etwas genauer an.........

Erster Schritt:

Fahren oder gehen Sie ab jetzt mit offenen Augen durch die Ortschaften oder Städte! Sehen Sie sich die Häuser, welche Ihnen gefallen, genau an und fertigen Sie Fotos oder Skizzen davon.
Notieren Sie sich was Ihnen besonders gut an diesem Haus gefällt.
Als gute Alternative empfehlen wir Ihnen noch einen Besuch in einem Musterhauspark (Adressen zu bestehenden Musterhausparks in: ÖsterreichDeutschland). Hier können Sie schon einmal in aller Ruhe um und in die Häuser gustieren welche Ihnen gefallen und bekommen sogar einen ersten Einblick, wieviel Sie ungefähr für Ihr geplantes Eigenheim investieren müssen.

Zweiter Schritt:

Bevor Sie einen Architekten oder Baumeister aufsuchen und ihn mit der Planung beauftragen, setzen Sie sich bitte zuerst mit Ihrer Familie bzw. Partner/in zusammen und überlegen Sie sich was genau Sie benötigen an Zimmer und Nebenräume und fertigen Sie eine ungefähre Skizze ihres zukünftigen Hauses an. Sie müssen jetzt nicht glauben, dass Sie eine perfekte Entwurfsplanung oder Einreichplanung erstellen sollen, sondern eine einfache Strichzeichnung mit Ihren Vorstellung der Zimmeraufteilung und Anzahl der benötigten Räume ist vollkommen ausreichend und hilft Ihren zukünftigen Planer eine Vorstellung für Ihr gewünschtes Traumhaus zu bekommen. Denn schließlich soll es Ihnen gefallen und nicht ihrem Architekten.
Selbstverständlich können Sie sich auch kostenlose Planungstools im Internet herunterladen. Diese wären z.B.: SketchupAutoCAD usw.

Dritter Schritt:

Jetzt ist es soweit. Bringen Sie ihre Aufzeichnungen, Skizzen und Entwürfe zum Architekten oder Baumeister ihres Vertrauens und beauftragen diesen zur Entwurfs- und Einreichplanung (Einreichplanung wird für die Baubehörde zur Erteilung der Baubewilligung benötigt). Doch wie finden Sie den richtigen Partner für die Planung? Wir empfehlen Ihnen folgendes: fragen Sie die Eigentümer der Häuser welche Ihnen besonders gut gefallen haben, welcher Architekt oder Baumeister der Planer war und fragen Sie gleich wie zufrieden Sie mit ihm waren.

Wo können Sie jetzt das meiste Geld sparen?

Gleich einmal vorweg gesagt. Beginnen Sie nicht beim Architekten oder planenden Baumeister zu sparen! Besser mehr Geld in die Planung angelegt, als hinterher beim Hausbau viel mehr Geld in den Sand gesetzt. Damit Sie bei ihren Überlegungen eine Hilfestellung haben, können Sie im Anhang unsere Checkliste zur Raumbedarfsermittlungkostenlos herunterladen (pdf-Format)!
hier klicken und kostenlos

Beachten Sie bitte folgendes: 

Wenn Sie Ihren Entwurf erstellen, beachten Sie, dass die günstigste Variante beim Hausbau immer ein normales Rechteck ist. Jeder Vorsprung, Erker oder Rücksprung verteuert Ihr Bauvorhaben. Das selbe gilt für die gewählte Dachform. Sie können von der günstigen Variante des Pultdaches bis zur teueren Variante des Walmdaches wählen. 
Ihr Planer wird Sie diesbezüglich bestens beraten und mit Ihnen gemeinsam Ihr gewünschtes und vor allem finanzierbares Traumhaus entwerfen.

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Der Frühling hat bereits begonnen und wir alle spüren schon die ersten warmen Sonnenstrahlen nach dem Winter und manche von uns überlegen sich bereits ein Haus zu kaufen oder zu bauen.
Aus diesem Grund dachte ich mir, dass es Zeit wird mit dem Thema "Hausbau" zu beginnen und ich möchte dort beginnen, wo für die meisten fast alles anfängt - nämlich mit der Suche nach dem geeigneten Grundstück für ihr "Traumhaus".
Welches Grundstück jetzt genau zu mir passt, hängt von verschiedenen Faktoren zusammen, welche ich im Vorfeld genauestens überlegen und abklären muss.
Sehen wir uns einmal die wichtigsten Überlegungen an.
Also, eine wichtige Rolle spielt einmal die derzeitige Arbeitssituation.
Wo arbeite ich? In der Stadt? Auf dem Land?
Bin ich überhaupt bereit täglich zu pendeln, oder will ich zu Fuß bzw. mit dem Fahrrad meinen Arbeitsplatz erreichen können?
Welcher Typ bin ich überhaupt? Wo fühle ich mich wohler? In der Stadt oder doch eher am Land (um dies zu beantworten können Sie gerne diesen Test machen)?
So, und nachdem Sie jetzt wissen, welcher Typ sie sind, stehen nun folgende Überlegungen an:
Wie wichtig ist Ihnen die Infrastruktur des Ortes? Also, Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Banken, Post, Kindergarten, Bahnhof, Bushaltestellen, Sportplatz, Spielplatz, Gasthäuser, ärztliche Versorgung, ... und so weiter und so weiter.
Man sollte lieber schon im Voraus gründlich darüber nachdenken, denn wenn Sie vielleicht schon Kinder haben oder Sie wünschen sich für später Kinder, dann sollten Sie auch daran denken, dass eben diese Kinder später auch einmal täglich in den Kindergarten oder zur Schule müssen. Sind Sie dann auch bereit Ihre Kinder jeden Tag mit dem Auto in den Kindergarten oder zur Schule zu bringen? Beziehungsweise Sie können noch beim Magistrat oder Gemeindeamt nachfragen ob eine gemeindeinterne Lösung angeboten wird, sprich also ein Bring- und Abholdienst mit dem Gemeindebus.
Die nächste Überlegung wäre dann folgende: Möchte ich direkt im Ortsverband leben oder doch lieber am Stadt- bzw. Dorfrand?
Sehen wir uns einmal die Vor- und Nachteile im direkten Ortsverband an.
Hier gibt es nur sehr selten noch leerstehende Grundstücke, da sie ja bereits bebaut wurden. Meistens wird hier das Grundstück mit einem alten, baufälligen Haus darauf gekauft, welches man entweder saniert oder abreißt. 
Des Weiteren haben Sie im Ortsverband fast immer
  • gekuppelte oder
  • geschlossene Bauweise.
gekuppelte Bauweise bedeutet sie müssen an eine Grundstücksgrenze anbauen! (z.B. Doppelhaus, siehe Grafik unten)
geschlossene Bauweise bedeutet sie müssen an beiden Grundstücksgrenzen anbauen! (z.B. Reihenhaus, siehe Grafik unten)
Durch diese zwei Bauweisen bildet sich der typische Ortskern, sozusagen der harmonische Dorfcharakter und des Weiteren entstehen dadurch uneinsehbare Innenhöfe.
Der weitere Vorteil hier liegt zumeist an den kurzen Einkaufswegen, fast Alles ist zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen.
Skizze Bauweisen
Zu Bedenken wäre hier allerdings:
die Straßenlage (ob es sich hier um eine Hauptverkehrsstraße handelt oder lediglich um eine Zubringerstraße) bezüglich der Lärmbelastung.
Des Weiteren bedenken Sie bitte vorab, welches "Traumhaus" Sie errichten möchten, denn wenn Sie für ein Niedrigenergie- oder Passivhaus schwärmen, dann sollten Sie auf jeden Fall vorab die Himmelsrichtung auf dem in Frage kommenden Grundstück abchecken. Denn für diese Bauweisen ist eine großzügige nach SÜDEN gerichtete Bauteilausrichtung erforderlich!
Wenn Sie die "offene" Bauweise bevorzugen, dann werden Sie Baugründe zumeist in Siedlungslagen finden.
Der Charakter der offenen Bauweise besteht darin, dass Sie zu allen Grundstücksgrenzen einen vorgeschriebenen Abstand (den sogenannten Bauwich) einhalten müssen.
Auch hier gilt oben genanntes zu bedenken.
Spätestens jetzt wird es Zeit einen Blick in den Flächenwidmungs- (vom Gemeinderat werden für das Stadt- bzw. Ortsgebiet und das Freiland besondere Widmungen festgesetzt. Dadurch wird gewährleistet, dass Städte nach städtebaulichen Gesichtspunkten ausgebaut und eine Zersiedelung von ländlichen Gebieten vermieden wird. Diese Widmungen sind Inhalt des Flächenwidmungsplanes) und Bebauungsplan (der Bebauungsplan, der vom Gemeinderat anhand des Flächenwidmungsplanes festgelegt wird, enthält jene Bestimmungen, wie in den einzelnen Teilen des Baulandes gebaut werden darf) zu werfen.
In den Flächenwidmungs- und Bebauungslplänen erfahren Sie, ob und wie Sie auf dem gewünschten Grundstück bauen dürfen.
Bei den Gemeindeämtern oder im zuständigen Magistrat (in Wien bei der MA 21) liegen diese Pläne zur allgemeinen Einsicht auf.
Da Sie schon einmal beim Gemeindeamt oder Magistrat sind, dann fragen Sie gleich nach ob es noch zusätzliche Vorschriften zur Bebauung - welche von der Gemeinde erlassen wurden - gibt (Farbe u. Art der Dachdeckung und Dachform sowie der Firstausrichtung, Fassadenfarbe, Art der Bepflanzung im Garten, Art und Höhe der Einfriedung und sonstige Bebauungsvorschriften).
Meine Tipps:
  • wenn möglich besuchen Sie ihr ausgewähltes Grundstück zu verschiedenen Tages- und Nachtzeiten. So können Sie am Besten feststellen wie hoch die Lärm- und Geruchsbelastung ist.
  • Lernen Sie ihre Nachbarn kennen und dies, wenn möglich, bevor Sie das Grundstück erwerben!
  • Da Sie sich ohnehin schon mit den Nachbarn unterhalten, fragen Sie gleich ob ihnen die Höhe des Grundwasserspiegels bekannt sei, bzw. ob Ihre zukünftigen Nachbarn schon Probleme mit Grundwasser oder wie es in letzter Zeit immer häufiger auftritt, mit Hochwasser hatten (dies können Sie auch im Gemeindeamt erfragen).
  • Wichtig: wie bereits vorher besprochen, kontrollieren Sie die Himmelsrichtungen ob Sie auch eine ausreichende Hausbreite nach Süden haben.
  • Vergessen Sie nicht nachzusehen ob es auf diesem Grundstück einen Altbaumbestand gibt. Falls ja, ist es dennoch problemlos möglich Ihr "Traumhaus" darauf zu planen, oder müssen ein oder mehrere Bäume gefällt werden? Hinweis: in manchen Gemeinden oder Städten ist es nicht immer problemlos möglich einfach einen Baum ab einem gewissen Durchmesser zu fällen. Hierfür müssen Sie zuerst um Bewilligung ansuchen und gegebenfalls eine entsprechende Anzahl an Bäumen nachpflanzen (beim Gemeindeamt oder Magistrat zu erfragen).
  • Möchten Sie auf ihrem Grundstück auch einen entsprechenden Garten anlegen, dann sollte die Grundstücksgröße mindestens bei 800m² oder darüber hinaus betragen.
  • Besonders wichtig: klären Sie im Vorfeld mit einem Bankinstitut Ihrer Wahl, die Finanzierung der Gesamtbaukosten inklusive Grundstückskauf!
  • Am Besten Sie beauftragen einen Immobilienmakler Ihres Vertrauens, mit der Suche nach einem Grundstück Ihrer Wünsche entsprechend. Der Vorteil für Sie: ein vertrauenswürdiger Immobilienmakler klärt schon im Vorfeld all diese Punkte für Sie ab und zeigt Ihnen nur noch die für Sie in Frage kommenden Grundstücke. Dadurch sparen Sie sich eine Menge an Zeit und Sie werden bis zur Kaufabwicklung, also bis zum Notar oder Rechtsanwalt begleitet.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen hiermit behilflich sein, mit der Entscheidung, welches Grundstück für Sie in Frage kommt.
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